Sind Mineralien im Wasser wirklich wichtig?
Was Mineralien im Körper leisten und wie viel davon tatsächlich aus dem Wasserglas kommt.

Wichtig, aber oft überschätzt
Mineralien sind eines der stärksten Verkaufsargumente rund ums Wasser – und gleichzeitig ein häufiger Grund für Bedenken gegenüber stark gefiltertem Wasser. Doch wie viel trägt Wasser tatsächlich zur Mineralstoffversorgung bei?
Dieser Ratgeber ordnet die Frage sachlich ein: welche Mineralien der Körper wirklich braucht, wie viel davon realistisch aus dem Wasserglas kommt und worauf es für eine sichere Versorgung tatsächlich ankommt.
Kurzantwort
Mineralien sind für den Körper unverzichtbar – keine Frage. Über Wasser nehmen wir jedoch meist zu wenig davon auf, um damit einen nennenswerten Teil des Tagesbedarfs zu decken. Den entscheidenden Unterschied macht die Ernährung, nicht die Wahl des Trinkwassers.
Hinweis: Wichtige Begriffe einfach erklärt
Welche Mineralien braucht der Körper wirklich?
Mineralstoffe lassen sich in zwei Gruppen einteilen: Mengenelemente, die der Körper in größeren Mengen benötigt, und Spurenelemente, die schon in winzigen Konzentrationen ausreichen. Zu den wichtigsten Mengenelementen zählen Calcium, Magnesium, Kalium und Natrium – auf diese vier schauen wir im Folgenden genauer.
Calcium
Calcium ist vor allem als wichtiger Baustein für Knochen und Zähne bekannt. Etwa 99 Prozent des körpereigenen Calciums stecken im Skelett. Der Rest spielt unter anderem bei der Blutgerinnung und Muskelkontraktion eine wichtige Rolle. Ein dauerhafter Mangel begünstigt Osteoporose.
Magnesium
Magnesium ist an über 300 Enzymreaktionen beteiligt, unterstützt die Muskelfunktion und spielt eine Rolle bei der Regulation des Herzrhythmus. Wadenkrämpfe sind eines der bekanntesten Anzeichen für eine unzureichende Versorgung.
Kalium
Kalium trägt zum Flüssigkeitshaushalt der Zellen bei und ist wichtig für die Funktion von Muskeln und Nerven. Ein Mangel kann sich in Muskelschwäche oder einem beschleunigten Puls äußern.
Natrium
Als Hauptbestandteil von Kochsalz reguliert Natrium gemeinsam mit Kalium den Flüssigkeitshaushalt der Zellen und ist an der Reizweiterleitung in Nerven und Muskeln beteiligt.
In Deutschland besteht bei Natrium eher ein Überangebot als ein Mangel. Ein wesentlicher Grund dafür ist der hohe Konsum von stark verarbeiteten Lebensmitteln und Fertigprodukten, über die häufig große Mengen Salz aufgenommen werden.
Wie viel Mineralien liefert Wasser wirklich?
Doch welche Rolle spielt das Trinkwasser bei der täglichen Mineralstoffversorgung tatsächlich? Ein direkter Vergleich von Tagesbedarf, Mineralstoffgehalt im Wasser und wichtigen Nahrungsquellen liefert darauf eine klare Antwort:
| Mineralstoff | Tagesbedarf | Ø Gehalt pro Liter Wasser* | Tagesbedarf gedeckt mit … | Gehalt in Nahrungsmitteln pro 100 g |
|---|---|---|---|---|
| Calcium | 1.000 mg | ~100 mg | 10 Liter/Tag |
Emmentaler 1.020 mg |
| Kalium | 2.000 – 4.000 mg | ~10 mg | 200 – 400 Liter/Tag | Spinat 550 mg Kartoffeln 400 mg Banane 380 mg |
| Natrium | ~1.500 mg | ~50 mg | 30 Liter/Tag | Weichkäse 1.300 mg Brot 500 mg |
| Magnesium | 300 – 400 mg | ~25 mg | 12 – 16 Liter/Tag | Kürbiskerne 535 mg Sesam 340 mg Sojabohnen 220 mg |
*Richtwerte für ein durchschnittliches, moderat mineralisiertes Wasser – je nach Marke, Quelle und Region kann der tatsächliche Gehalt deutlich abweichen. Tagesbedarf nach DGE-Referenzwerten, Lebensmittelangaben nach gängigen Nährwerttabellen.
Was heißt das konkret? Um den gesamten Calciumbedarf allein über Wasser zu decken, wären rund zehn Liter pro Tag nötig. Bei Magnesium sind es 12 bis 16 Liter, bei Natrium rund 30 Liter.
Am deutlichsten wird es bei Kalium: Hier bräuchte man mindestens 200 Liter am Tag – umgerechnet fast 800 Gläser. Spätestens hier wird deutlich, warum Wasser für die Mineralstoffversorgung nur eine Nebenrolle spielt: Solche Trinkmengen wären völlig unrealistisch und gesundheitlich problematisch.
Für die Mineralstoffversorgung ist entscheidend, was auf dem Teller liegt – nicht, welches Wasser im Glas landet. Schon normale Portionen vieler Lebensmittel liefern mehr wichtige Mineralstoffe als mehrere Liter Trinkwasser.
Was ist besser: Wasser mit viel oder mit wenig Mineralien?
Ob mineralreiches oder mineralarmes Wasser grundsätzlich besser ist, lässt sich wissenschaftlich nicht pauschal beantworten. Ein Blick in die Geschichte zeigt zudem: Menschen haben schon immer Wasser mit sehr unterschiedlichem Mineralgehalt getrunken.
Über weite Teile der Menschheitsgeschichte stammte es aus Regen, Quellen, Bächen und Flüssen. Brunnen, die tieferes Grundwasser erschlossen, verbreiteten sich in Europa erst deutlich später.
Wie mineralreich dieses Wasser war, lässt sich pauschal nicht sagen: Regenwasser ist von Natur aus sehr mineralarm, während Quell- und Flusswasser je nach Untergrund deutlich mehr Mineralien enthalten können. Der Mineralgehalt schwankte also erheblich.
Daraus lässt sich jedoch nicht ableiten, dass eine Variante besser ist als die andere. Es gibt keine wissenschaftliche Grundlage für die Aussage, mineralarmes Wasser sei deshalb "gesünder" oder "natürlicher" als mineralreiches – ebenso wenig für das Gegenteil.
Mineralreiches und mineralarmes Wasser kommen beide in der Natur vor. Im Rahmen einer normalen Ernährung kommt der menschliche Stoffwechsel mit beiden Varianten zurecht.
Von mineralreich bis mineralfrei: Unterschiedliche Wasserarten im Überblick
Nicht jedes Wasser ist gleich – und die Begriffe werden im Alltag oft durcheinandergeworfen. Die folgende Übersicht ordnet die verschiedenen Wasserarten nach ihrem Mineralgehalt ein:
| Wasserart | Mineralgehalt | Bemerkung |
|---|---|---|
| Heilwasser | Sehr hoch | Amtlich als Arzneimittel anerkannt, oft gezielt hohe Mengen einzelner Mineralien |
| Natürliches Mineralwasser | Hoch bis moderat | Stammt aus geschützten Quellen, Gehalt abhängig von der jeweiligen Quelle |
| Leitungswasser | Moderat, stark regionsabhängig | Abhängig vom Härtegrad – in kalkreichen Regionen oft überraschend calcium- und magnesiumreich |
| Quellwasser / Tafelwasser | Moderat, schwankend | Weniger strenge Vorgaben als Mineralwasser |
| Osmosewasser | Stark reduziert | Membran hält Großteil der Mineralien zurück, je nach Anlage |
| Regenwasser | Sehr gering | Nimmt erst beim Durchsickern von Boden und Gestein Mineralien auf |
| Destilliertes Wasser | Nahezu keine | Durch Verdampfen und Kondensieren nahezu vollständig mineralfrei |
Was der Mineralstoffgehalt über Wasser aussagt – und was nicht
Mineralwasser ist nicht automatisch mineralstoffreicher als Wasser aus der Leitung. Bis 1980 musste natürliches Mineralwasser laut damaliger EU-Vorgabe mindestens 1.000 Milligramm Mineralstoffe pro Liter enthalten. Mit der Richtlinie 80/777/EWG fiel diese Mindestanforderung weg.
Wie unterschiedlich die Werte heute ausfallen, zeigt Stiftung Warentest: Jedes zweite geprüfte Mineralwasser enthielt weniger als 500 Milligramm Mineralstoffe pro Liter, während bei den untersuchten Leitungswässern bereits jede vierte Probe darüber lag.
Auch andere Wasserinhaltsstoffe spielen eine Rolle
Der Mineralstoffgehalt beschreibt allerdings nur einen Teil der Wasserzusammensetzung. Daneben können auch unerwünschte Stoffe eine Rolle spielen. Ein bundesweiter BUND-Test aus dem Jahr 2024 wies beispielsweise PFAS – sogenannte Ewigkeitschemikalien – in neun von zehn untersuchten Leitungswasserproben und in drei von fünf untersuchten Mineralwässern nach.
Solche Ergebnisse müssen jedoch richtig eingeordnet werden: Ein analytischer Nachweis bedeutet nicht automatisch, dass ein Wasser gesundheitlich bedenklich ist. Für zahlreiche Stoffe gelten im Trinkwasser gesetzliche Grenzwerte.
Seit Januar 2026 gilt beispielsweise für die Summe von 20 trinkwasserrelevanten PFAS ein Grenzwert von 100 Nanogramm pro Liter. Ab 2028 gilt zusätzlich ein deutlich strengerer Summengrenzwert von 20 Nanogramm pro Liter für vier besonders relevante PFAS-Verbindungen.
Wer unerwünschte Stoffe wie PFAS unabhängig von der Einhaltung gesetzlicher Grenzwerte zusätzlich reduzieren möchte, kann über eine geeignete Wasseraufbereitung nachdenken. Je nach Ausgangswasser und Stoffgruppe kommen dafür beispielsweise Osmoseanlagen oder hochwertige Aktivkohleblockfilter infrage.
Was Untersuchungen von Mineralwasser zeigen
Ähnliches zeigen Untersuchungen von Mineralwasser. ÖKO-TEST fand in verschiedenen Tests unter anderem PFAS, Arsen und weitere unerwünschte Stoffe.
Ein aktuelles Beispiel ist TFA (Trifluoressigsäure), eine sehr langlebige Verbindung aus der Gruppe der PFAS: Spuren davon fanden sich in fast zwei Dritteln von 56 untersuchten Medium-Mineralwässern.
Der Mineralstoffgehalt ist nur ein Teil der Wasserzusammensetzung. Ob Wasser aus der Leitung oder aus der Flasche kommt, sagt allein noch wenig über seine tatsächliche Zusammensetzung aus. Wer Wasser genauer beurteilen möchte, sollte deshalb nicht nur auf Calcium, Magnesium und Co. schauen, sondern auch darauf, welche weiteren Stoffe darin enthalten sind.
Kann der Körper Mineralien aus Wasser überhaupt aufnehmen?
Ein hartnäckiger Einwand lautet, Mineralien aus Wasser seien "anorganisch" und deshalb schlechter verwertbar als jene aus Lebensmitteln. Das klingt zunächst plausibel, ist chemisch betrachtet aber nicht richtig: Mineralien sind immer anorganisch – unabhängig davon, ob sie im Spinat, in der Milch oder im Wasser stecken.
Wie gut Mineralien aus Wasser tatsächlich aufgenommen werden, untersuchte 2017 eine Studie von Greupner, Schneider und Hahn im Journal of the American College of Nutrition zur Bioverfügbarkeit. Das Ergebnis: Calcium aus Mineralwasser wurde vom Körper genauso gut aufgenommen wie Calcium aus Milch.
Ob ein Mineral im Wasser gelöst oder in einem Lebensmittel gebunden vorliegt, macht für die Aufnahme also keinen entscheidenden Unterschied.
Entzieht mineralarmes Wasser dem Körper Mineralien?
Diese Sorge basiert meist auf einer bildhaften, aber falschen Vorstellung: Wasser sauge sich, ähnlich wie an einem Salzstein, an körpereigenen Mineralien fest und ziehe sie aus den Zellen. Der menschliche Körper funktioniert jedoch nicht wie ein passiver Schwamm.
Er reguliert seinen Elektrolyt- und Mineralstoffhaushalt aktiv – vor allem über Hormone und die Nieren, nicht durch simple Osmose beim Trinken.
Bei ausgewogener Ernährung und üblichen Trinkmengen gilt mineralarmes Wasser grundsätzlich als unbedenklich. Nur bei dauerhaftem Konsum stark mineralreduzierten Wassers ist eine differenziertere Betrachtung sinnvoll. Darauf weist auch die Weltgesundheitsorganisation in ihrem Bericht zu Nährstoffen im Trinkwasser hin.
Mineralarmes Wasser „entzieht“ dem Körper keine Mineralien. Bei normalen Trinkmengen reguliert der Körper seinen Mineralstoff- und Elektrolythaushalt selbst. Erst bei außergewöhnlich hohen Trinkmengen oder dauerhaft ausschließlich stark mineralreduziertem Wasser ist eine differenziertere Betrachtung sinnvoll.
Kann man Wasser mit Mineralien anreichern?
Ja. Wasser lässt sich nachträglich wieder mit Mineralien anreichern. Dieser Vorgang wird als Remineralisierung bezeichnet. Das ist vor allem bei stark mineralreduziertem Wasser interessant, etwa bei Osmosewasser oder destilliertem Wasser.
Bei Osmoseanlagen übernimmt das meist ein nachgeschaltetes Remineralisierungsmodul. Das bereits gefilterte Wasser fließt dabei durch eine Kartusche mit beispielsweise Calcit, Maifan-Gestein, Dolomit oder Korallenstein (meist Sangokoralle).
Dabei werden dosiert Calcium und Magnesium an das Wasser abgegeben. Solche Module lassen sich bei den meisten Osmoseanlagen auch nachträglich einbauen.
Remineralisierungskartusche mit original Okinawa-Sangokoralle. Mineralisiert Osmosewasser mit Calcium, Magnesium und rund 70 weiteren Spurenelementen. Gleichzeitig wird der pH-Wert des Wassers leicht angehoben. Dank der 1/4"-Anschlüsse lässt sie sich unkompliziert in bestehende Osmoseanlagen integrieren.
Zum ProduktEine Remineralisierung ist keine Voraussetzung für gesundheitlich unbedenkliches Wasser, sondern vor allem eine Frage persönlicher Vorlieben und des Geschmacks. Wer den Geschmack mineralisierten Wassers bevorzugt, kann Osmosewasser entsprechend remineralisieren.
Wie stelle ich sicher, dass ich genug Mineralien bekomme?
Die einfachste und zuverlässigste Antwort liegt auf dem Teller, nicht im Wasserglas:
- Calcium: Milchprodukte und grünes Blattgemüse
- Magnesium: Vollkornprodukte, Nüsse und Hülsenfrüchte
- Kalium: Bananen, Kartoffeln und Fisch
- Bei Schwangerschaft, Leistungssport oder ärztlich verordneten Diäten kann es sinnvoll sein, die individuelle Mineralstoffversorgung mit einer Ernährungsberatung oder dem Hausarzt abzuklären.
Häufige Fragen
Hat gefiltertes Wasser noch Mineralien?
In der Regel ja – wie viele Mineralien verbleiben, hängt vom Filterverfahren ab. Aktivkohlefilter verändern den Mineralstoffgehalt kaum, während Osmoseanlagen ihn deutlich reduzieren. Wie stark, hängt von der Membran und der jeweiligen Anlage ab.
Welches Wasser hat die meisten Mineralien?
Heilwasser und stark mineralisierte natürliche Mineralwässer führen die Liste in der Regel an, gefolgt von hartem Leitungswasser aus kalkreichen Regionen.
Welches Wasser hat die wenigsten Mineralien?
Destilliertes Wasser enthält praktisch keine Mineralien mehr. Direkt danach folgen Osmosewasser und natürliches Regenwasser, das von Natur aus sehr mineralarm ist.
Welches Wasser hat keine Mineralien?
Vollständig mineralfrei ist in der Praxis kaum ein Wasser – selbst destilliertes Wasser enthält oft noch Spuren. Nahezu mineralfrei sind vor allem destilliertes und mehrfach demineralisiertes Wasser.
Ist mineralarmes Wasser schädlich?
Bei ausgewogener Ernährung und normaler Trinkmenge gilt mineralarmes Wasser als unbedenklich. Vorsicht ist laut WHO vor allem dann geboten, wenn stark mineralreduziertes Wasser über lange Zeiträume oder in täglich sehr hohen Mengen konsumiert wird.
Ist Wasser mit wenigen Mineralien besser?
Nein, dafür gibt es keinen wissenschaftlichen Beleg – ebenso wenig für das Gegenteil. Entscheidend für die Mineralstoffversorgung ist ohnehin die Ernährung, nicht die Wahl des Wassers.
Hat gekauftes Wasser mehr Mineralien als Leitungswasser?
Nicht automatisch. Seit die EU die frühere Mindestgehalt-Regelung für Mineralwasser aufgehoben hat, kann Leitungswasser in vielen Regionen ähnlich viele oder sogar mehr Mineralien enthalten als manches Flaschenwasser.
Sind in abgekochtem Wasser noch Mineralien?
Ja. Beim Kochen verdunstet Wasser, während die gelösten Mineralstoffe weitgehend im verbleibenden Wasser zurückbleiben.
Welche Steine eignen sich zum Mineralisieren von Wasser?
Gängig in Remineralisierungsfiltern sind Calcit (Calciumcarbonat), Maifan-Gestein, Dolomit und Korallenstein (meist Sangokoralle). Sie geben beim Durchfließen dosiert Calcium und Magnesium an das Wasser ab und werden häufig nach Osmoseanlagen eingesetzt.
Welche Mineralien sollte ein gutes Wasser haben?
Eine offizielle Mindestanforderung gibt es nicht. Geschmacklich wird ein ausgewogenes Verhältnis von Calcium zu Magnesium – etwa 2:1 – häufig als angenehm empfunden. Für die Gesundheit ist die absolute Höhe des Mineralgehalts im Wasser aber zweitrangig – entscheidend bleibt eine ausgewogene Ernährung.
Warum hat Wasser mit Kohlensäure mehr Mineralien?
Nachträglich zugesetzte Kohlensäure selbst liefert keine zusätzlichen Mineralien. Natürlich kohlensäurehaltige Quellwässer können dennoch besonders mineralreich sein: Das CO2-reiche, leicht saure Wasser löst im Untergrund mehr Calcium und Magnesium aus dem Gestein, bevor es an die Oberfläche tritt.
Quellen
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Deutsche Gesellschaft für Ernährung – Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr
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Greupner, Schneider & Hahn (2017) – Calcium Bioavailability from Mineral Waters, Journal of the American College of Nutrition
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World Health Organization – Nutrients in Drinking Water / Calcium and Magnesium in Drinking Water
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EUR-Lex – Richtlinie 80/777/EWG über natürliche Mineralwässer
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Stiftung Warentest – Ist Leitungswasser besser als Mineralwasser?
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BUND – Deutschlandweiter ToxFox-Trinkwassertest zu PFAS
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Umweltbundesamt – FAQ zu PFAS im Trinkwasser
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ÖKO-TEST – Stilles Wasser im Test: Schadstoffe in 21 von 53 Produkten
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ZDFheute – ÖKO-TEST prüft Medium-Mineralwasser